Die eigene Lebensgeschichte als Buch

Viele Menschen fassen den Entschluss, ein Buch über das eigene Leben zu verfassen. Die Motivation dabei kann unterschiedlich sein.



Einer möchte vielleicht, dass der Nachwelt seine Erfahrungen und Kenntnisse erhalten bleiben und er auf diese Art und Weise eine Spur in der Welt hinterlässt.

Ein anderer möchte vielleicht durch sein Schreiben andere Menschen unterhalten und fesseln, ein berühmter Schriftsteller werden und damit seinen Lebensunterhalt verdienen.

Wer einen Roman zu einem bestimmten Zeitpunkt seines Lebens verfasst und hier vielleicht eine große Liebe abhandelt, kann damit Erfolg haben, die Chancen stehen aber nicht allzu gut.



Schreiben Sie jetzt Ihre Lebenserinnerungen auf.


Das liegt daran, dass viele Menschen ähnliche Erfahrungen machen und sie nicht unbedingt von einem unbekannten Autor wieder erzählt bekommen wollen.

Ein bekannter Autor hat da bessere Chancen, denn seine Anhänger interessieren sich teilweise mehr für sein Leben als für das eigene.

Schreiben als Therapie

Das Schreiben der eigenen Lebensgeschichte kann zu einer Art Therapie werden.

Wer sich nicht gleich damit an die Sache heransetzt, berühmt werden zu wollen und ein bequemes Leben zu führen, sondern sich den Zwängen des Marktes nicht aussetzt, kann weitaus mehr Erfolg haben.



Er geht ruhiger an ein Manuskript heran und kann sich dem als Hobby widmen.

Dabei kann er einen Blick nach innen werfen und wird am Ende leicht feststellen können, ob sich sein Buch überhaupt für eine Veröffentlichung eignet oder ob das Werk nicht besser in der heimischen Schublade bleiben sollte, weil es doch eher einem Tagebuch ähnelt, das nicht für fremde Augen bestimmt ist.

Viele Menschen schreiben nur für sich selbst und hegen gar keinen Gedanken, das Werk zu veröffentlichen. Das ist vergleichbar mit vielen anderen Hobbys, etwa dem Malen oder dem Musizieren.

Auch dabei gibt es durchaus viele Talente, die aber nicht an die Öffentlichkeit gehen wollen. Sie tun damit einfach etwas für sich und ihr seelisches Gleichgewicht und müssen nichts davon preisgeben.

So ersparen sie sich vielleicht auch einige große Enttäuschungen, wenn ihre Werke nicht von allen geschätzt werden.

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Jürgen Busch Jürgen Busch + eine freie Texterin betreiben diesen Ratgeber seit 2008.
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