Aufbau und Gliederung des Manuskripts

Das Manuskript sollte immer logisch aufgebaut sein.

Das heißt, die einzelnen Kapitel sollten logisch aufeinander folgen und ein roter Faden sollte sich durch das gesamte Werk ziehen.

Teilweise kann es sinnvoll sein, einige Kapitel neu anzuordnen oder auch ganz und gar wegzulassen.

Überflüssige Wiederholungen sind zu vermeiden.
Das Buch sollte nicht zu stark untergliedert sein, das stört den Lesefluss.

Eine klare Gliederung hingegen hilft dem Leser

Im Buch sollten nicht mehr als vier Ebenen sein.

Dabei sollten die Kapitel unterschiedlich gewichtet sein, je nach Hierarchie. Gut ist es auch, wenn alle Hauptkapitel im Buch annähernd gleich lang sind.

Aufbau und Gliederung eines Manuskriptes

Fallen sie sehr kurz aus, können Sie prüfen, ob das Kapitel nicht als Unterkapitel dienen könnte.

Zu jedem guten Buch gehört eine Einleitung, die auf das Thema hinführen soll.



Hier können wichtige Begriffe erläutert werden und es werden Informationen gegeben, die für das gesamte Verständnis beim Leser von großer Bedeutung sind.

Als Abschluss des Buches kann ein Glossar angelegt werden, es können Literaturhinweise gegeben werden oder es wird eine Adressenliste angehängt.

Im Anhang lassen sich zum Beispiel Originaldokumente unterbringen oder es werden Karten aufgenommen.
Es gilt, dass hier solche Dokumente angehängt werden, die den Lesefluss im Buch stören würden.

Für die Gliederung des Buches gilt, dass sie so fortgeführt werden muss, wie sie anfangs begonnen wurde.



Dabei kann es von Unterschied sein, ob es sich um ein Sachbuch oder um ein belletristisches Werk handelt.

Bei Sachbüchern und Ratgebern werden meist nur wenige Kapitel gegeben, das hängt aber natürlich vom Umfang der Bearbeitung eines Themas ab.

Mit den einzelnen Kapiteln sollten Fragen beantwortet werden, am besten ist es, wenn in jedem Kapitel eine Frage geklärt werden kann.

Sachbücher müssen sich am Stil der Zielgruppe orientieren.

Bei der Belletristik gilt, dass sich der Stil des Werkes am Inhalt orientiert.

Die Gliederung des Manuskriptes sollte sich auf den ersten Blick erschließen lassen

Wer erst mühsam versuchen muss, hinter die Gedankengänge des Autors zu kommen, was er warum wie gegliedert haben könnte, wird mit dem Buch nicht zufrieden sein. Überschriften helfen, sich zu orientieren.



Dabei ist bei Sachbüchern natürlich das Inhaltsverzeichnis von Vorteil.

Bei Werken der Belletristik wird kein Inhaltsverzeichnis für die einzelnen Kapitel angelegt, allerdings sollten die Titel der Kapitel so gewählt sein, dass sie eine Vorahnung auf das, was da kommen mag, geben können und auch in gewissem Maße im Gedächtnis haften bleiben.


Autor:


Fatal error: Call to undefined function plista() in /homepages/9/d236639792/htdocs/Literatur/Manuskript-Aufbau-Gliederung.php on line 94