Manuskripthinweise der Verlage

Für Autoren gibt es einen ganzen Katalog von Hinweisen, wie sie ihr Manuskript am besten gestalten sollten.

Allerdings gibt es von Verlag zu Verlag verschiedene Kriterien, die beachtet werden sollten, daher ist eine Nachfrage beim Lektorat empfehlenswert. 

Manuskripthinweise der Verlage

Zur Erfassung des Textes:

  • Das Manuskript wird am besten in Word verfasst, keine veralteten Textverarbeitungsprogramme verwenden.
  • Pro Manuskriptseite werden dreißig Zeilen veranschlagt, von der jede sechzig Anschläge enthält. Der Zeilenabstand sollte doppelt sein, ein Rand für Korrekturen sollte vorhanden sein.
  • Formatierungen sind unnötig. Geschrieben wird linksbündig und in einer Schriftart. Keine Worttrennungen, Zeilenumbrüche, Hyperlinks oder Hervorhebungen.
  • Sind Hervorhebungen notwendig, so sollten diese kursiv sein. Sonderzeichen sollten markiert werden.
  • Keine automatische Verwaltung der Fußnoten, sondern Durchnummerierung und Sammlung der Fußnoten am Ende des Kapitels.
  • Überschriften sollten entsprechend ihrer Wertigkeit gekennzeichnet sein.
  • Grafiken, Abbildungen und Bilder werden in eigenen Dateien gespeichert.
  • Tabellen werden mit dem Tabellen-Editor erstellt.




Zur Abgabe des Manuskripts:

  • Als Datenträger wird eine CD-ROM verwendet. Diese wird mit Namen des Autors, mit dem Titel des Werkes, dem Dateinamen und dem Datum beschriftet.
  • Jedes Kapitel wird in einer eigenen Datei gespeichert. Der Dateiname muss eindeutig sein.
  • Dateien und Ausdruck des Manuskriptes müssen gleich sein, nachträgliche Änderungen in der Datei sollten nicht vorgenommen werden.
  • Probedateien werden dem Lektorat möglichst zeitig zur Verfügung gestellt.


Zu den Schreibweisen:

  • Es wird die neue Rechtschreibung angewendet.
  • Die Schreibweisen müssen einheitlich sein.
  • Im Fließtext werden keine Abkürzungen verwendet.
  • Zahlen bis zwölf werden als Wort geschrieben. Wenn nötig, werden Zahlenangaben gerundet.
  • Der Monat einer Datumsangabe wird ausgeschrieben.
  • Wenn Sonderzeichen verwendet werden, sollten es auch die richtigen sein. Probleme gibt es meist beim Gedankenstrich und Bindestrich, beim Multiplikations- und Divisionszeichen.
  • Wird ein Literaturverzeichnis angelegt, sollte dieses alphabetisch geordnet sein.
  • Anmerkungen sollten keine Quellenangaben sein. Fußnoten im Text werden mit hochgestellten Ziffern geschrieben.
  • Textverweise sollten sich auf Kapitel und Unterkapitel beziehen, nicht auf einzelne Stellen im Text.

Autor:


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