Schreiben mit Erfolg

Auch wenn ein Buch eine ganz persönliche Angelegenheit ist und in jedem Buch der Stil des Autors erkennbar bleiben sollte, gibt es einige Punkte, die die Stilistik beeinflussen können und auch sollen.

Das Wichtigste aber ist, dass der Text auf den Leser zugeschnitten ist.

Schreiben mit Erfolg

Wer das erreichen möchte, muss seine Zielgruppe bereits kennen und sich in den Leser hineinversetzen können.

Was fühlt der Leser bei einer dargestellten Szene?
Was soll er fühlen?

Das sind zwei wichtige Fragen, die beim Schreiben im Auge behalten werden müssen.

Ein zweiter wichtiger Punkt, der nicht weniger Beachtung verdient, als der eben angesprochene, betrifft die Gestaltung des Textes: Er muss immer lebendig sein.

Autoren haben unterschiedliche Arbeitstechniken

Jeder Autor entwickelt seinen Text anders. Der eine setzt sich vielleicht an die Schreibmaschine und tippt seine Gedanken herunter.

Der andere nutzt den Computer und wartet auf eine Eingebung für die Weiterentwicklung seines begonnen Satzes.



Jeder erarbeitet sich dabei seine eigenen Techniken. Zunächst muss der Autor erst einmal für sich selbst herausfinden, ob er besser unter Druck arbeiten kann, ob er es ruhig oder turbulent zum Schreiben braucht.

Der Autor kann sein Schreiben mit dem Verhalten seiner Leser vergleichen.

Häufig ist es nämlich so, dass sich ein zügig geschriebenes Buch auch in einem Rutsch gut lesen lässt, eines, das sich schon beim Schreiben zäh wie Kaugummi erweist, wird auch nur mit Mühe gelesen und im schlimmsten Fall wird das Buch nach ein paar Kapiteln zur Seite gelegt.

Wer zügig schreibt, trifft meist die lebendige Sprache besser und er ist dem Leser enger verbunden.

Schon im wirklichen Leben kann es eine Kunst sein, einen Dialog zu führen. Wer einen Roman schreibt, muss diese Kunst perfektionieren.


Erfolgreiche Romane schreiben

Der Roman lebt von den Dialogen, hier wird Spannung aufgebaut und es werden wichtige Informationen gegeben.



Ein Dialog, der gekonnt dargestellt wird, hält den Leser in Atem und er lässt die Figuren des Romans aufleben. Am besten ist es, wenn ohne Zusätze erkennbar ist, wer was sagt, denn Zusätze behindern den Lesefluss.

Beim Schreiben wartet übrigens der Computer mit einigen Vorteilen auf.

Hier kann ein Text immer wieder verändert werden und wenn der Dialog nicht spritzig genug erscheint, wird er eben verbessert.

Wenn man bedenkt, dass ein Manuskript aus vielen hundert Seiten bestehen kann, wird schnell deutlich, warum der Autor versucht, wenn er mit der Schreibmaschine arbeitet, möglichst gleich beim ersten Mal die Endfassung einzutippen.

Hierbei leiden allerdings nicht selten die Kreativität und die Sprache.

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Jürgen Busch Jürgen Busch + eine freie Texterin betreiben diesen Ratgeber seit 2008.
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